Prognosebericht
Prognosebericht formulieren: Musterformulierungen, die DRS 20 erfüllen — und solche, die es nicht tun
Am Prognosebericht reiben sich viele Geschäftsführungen: Wie konkret muss eine Aussage über das kommende Jahr sein, und welche Formulierung trägt bei der Prüfung? Diese Seite ist ein Formulierungskatalog. Sie fasst die Anforderungen von DRS 20 zusammen, schlägt eine feste Wortskala für Richtung und Intensität vor und bewertet zahlreiche Mustersätze mit Begründung.
Stand: 2026-10-22
Die Anforderungen an eine Prognose im Überblick
Grundlage ist § 289 Abs. 1 Satz 4 HGB: Die voraussichtliche Entwicklung ist mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken zu beurteilen und zu erläutern; zugrunde liegende Annahmen sind anzugeben. DRS 20.118 bis 134 machen daraus prüfbare Regeln.
Gegenstand (DRS 20.126)
Prognostiziert werden die bedeutsamsten finanziellen und nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, über die der Wirtschaftsbericht berichtet. Prognose- und Istwerte müssen für denselben Zeitraum vergleichbar ermittelt werden.
Zeitraum (DRS 20.127)
Mindestens ein Jahr, gerechnet vom letzten Abschlussstichtag. Der Zeitraum ist ausdrücklich zu nennen; absehbare Sondereinflüsse danach sind darzustellen.
Richtung und Intensität (DRS 20.128 f.)
Jede Prognose sagt, ob sich der Indikator gegenüber dem Istwert des Berichtsjahres erhöht oder verringert und wie stark. Ein abweichender Bezugspunkt ist anzugeben.
Vergleichswert (DRS 20.131)
Der Istwert des Berichtsjahres steht bei der Prognose oder an anderer Stelle im Lagebericht, damit Richtung und Ausmaß nachvollziehbar sind.
Annahmen (DRS 20.120 bis 124)
Die wesentlichen Annahmen werden genannt und müssen zu den Prämissen des Abschlusses passen. Übernommene Prognosen Dritter sind als solche zu kennzeichnen.
Sprache und Gesamtaussage (DRS 20.125, 118)
Die Formulierung macht den Prognosecharakter deutlich. Am Ende werden die Einzelaussagen zu einer Gesamtaussage über die voraussichtliche Entwicklung verdichtet.
Die fünf Prognosearten nach DRS 20
DRS 20.11 definiert die Prognosearten, DRS 20.130 sagt, welche die Anforderung an Richtung und Intensität üblicherweise erfüllen.
Punkt- und Intervallprognosen wirken präzise, binden die Geschäftsführung aber auch sichtbar: Im nächsten Lagebericht steht der Vergleich mit dem Ist. Für viele mittelständische Lageberichte ist deshalb die qualifiziert-komparative Prognose die naheliegende Form. Sie ist vollständig zulässig, wenn die Intensitätswörter eindeutig und über die Jahre gleich verwendet werden.
| Prognoseart | Definition | Beispiel | Erfüllt DRS 20.128? |
|---|---|---|---|
| Punktprognose | Angabe eines Zahlenwerts | „Wir erwarten für 2026 Umsatzerlöse von rund 25 Mio. €.“ | Ja |
| Intervallprognose | Angabe einer Bandbreite zwischen zwei Zahlenwerten | „Wir rechnen 2026 mit Umsatzerlösen zwischen 24,5 und 25,5 Mio. €.“ | Ja |
| Qualifiziert-komparative Prognose | Veränderung gegenüber dem Istwert mit Richtung und Intensität | „Wir erwarten für 2026 leicht steigende Umsatzerlöse.“ | Ja |
| Komparative Prognose | Veränderung gegenüber dem Istwert nur mit Richtung | „Wir erwarten für 2026 steigende Umsatzerlöse.“ | Nein — nur in den Ausnahmefällen nach DRS 20.133 ausreichend |
| Qualitative Prognose | rein verbale Aussage ohne Veränderungsangabe | „Wir erwarten für 2026 zufriedenstellende Umsatzerlöse.“ | Nein |
Richtung und Intensität mit einer festen Wortskala
DRS 20.129 nennt als Intensitätswörter etwa stark, erheblich, geringfügig und leicht, legt aber keine Prozentwerte fest. Die folgende Skala ist ein Vorschlag, keine Vorgabe.
Bei Quoten und Margen ist eine prozentuale Veränderung irreführend. Steigt die Eigenkapitalquote von 35,0 % auf 36,0 %, ist das ein Anstieg um 1 Prozentpunkt, aber um knapp 3 % des Ausgangswerts. Schreiben Sie bei Verhältniszahlen deshalb in Prozentpunkten, etwa „Wir erwarten eine leicht steigende Eigenkapitalquote (Anstieg um bis zu 2 Prozentpunkte)“, und legen Sie die Skala für Prozentpunkte gesondert fest.
Wer eine Skala verwendet, sollte sie über die Jahre beibehalten. Sie ist zugleich der Maßstab für den Prognose-Ist-Vergleich im nächsten Lagebericht: Hat das Unternehmen „leicht steigend“ geschrieben und ist der Umsatz um 8 % gewachsen, wurde die Prognose übertroffen, und das ist zu erläutern.
| Formulierung | Erwartete Veränderung gegenüber dem Istwert | Anwendungshinweis |
|---|---|---|
| stark steigend | mehr als +10 % | Bei Verhältniszahlen in Prozentpunkten denken, siehe unten |
| moderat steigend | +5 % bis +10 % | Synonym „deutlich“ nur verwenden, wenn es im ganzen Bericht dasselbe meint |
| leicht steigend | +1 % bis +5 % | Häufigste Formulierung für eine ruhige Fortentwicklung |
| stabil | Veränderung unter 1 % | „Auf Vorjahresniveau“ meint dasselbe |
| leicht rückläufig | −1 % bis −5 % | Ursache in den Annahmen nennen |
| moderat rückläufig | −5 % bis −10 % | Bezug zum Risikobericht herstellen |
| stark rückläufig | mehr als −10 % | Prüfen, ob ein bestandsgefährdendes Risiko zu benennen ist (DRS 20.148) |
Musterformulierungen mit Bewertung
Die Zahlen beziehen sich auf eine erfundene GmbH mit 24,0 Mio. € Umsatz, 1,8 Mio. € EBIT und 35,0 % Eigenkapitalquote im Berichtsjahr 2025.
| Formulierung | Bewertung | Begründung |
|---|---|---|
| „Für das Geschäftsjahr 2026 erwarten wir Umsatzerlöse von rund 25 Mio. € (2025: 24,0 Mio. €).“ | zulässig | Punktprognose mit Vergleichswert; Richtung und Intensität (+4 %) sind erkennbar. |
| „Wir rechnen 2026 mit einem EBIT zwischen 1,9 und 2,1 Mio. € (2025: 1,8 Mio. €).“ | zulässig | Intervallprognose; die gesamte Bandbreite liegt über dem Istwert, die Richtung ist also eindeutig. |
| „Wir erwarten ein EBIT zwischen 1,4 und 2,3 Mio. €.“ | fraglich | Die Bandbreite reicht von deutlichem Rückgang bis zu kräftigem Anstieg; Richtung und Intensität bleiben offen. |
| „Wir erwarten für 2026 leicht steigende Umsatzerlöse.“ | zulässig | Qualifiziert-komparativ; der Istwert muss an anderer Stelle im Lagebericht stehen (DRS 20.131). |
| „Die Eigenkapitalquote wird voraussichtlich stabil bei etwa 35 % liegen.“ | zulässig | Zahlenwert und Aussage zur Veränderung; Prognosecharakter durch „voraussichtlich“ deutlich. |
| „Wir erwarten eine leicht sinkende Fluktuationsquote (2025: 7,1 %).“ | zulässig | Auch nichtfinanzielle Indikatoren werden mit Richtung und Intensität prognostiziert. |
| „Wir erwarten steigende Umsatzerlöse.“ | unzulässig | Komparativ: Es fehlt die Intensität. Ausreichend nur unter den Voraussetzungen von DRS 20.133. |
| „Wir erwarten eine zufriedenstellende Ertragslage.“ | unzulässig | Qualitativ: weder Indikator noch Richtung noch Intensität. |
| „Die Umsatzentwicklung wird positiv eingeschätzt.“ | unzulässig | „Positiv“ lässt offen, ob Wachstum oder nur ein geringerer Rückgang gemeint ist. |
| „Wir erwarten eine deutliche Ergebnisverbesserung.“ | nachbessern | Richtung und Intensität sind da, aber der Indikator fehlt: Ist der Jahresüberschuss, das EBIT oder das Ergebnis vor Steuern gemeint? |
| „Der Umsatz wird 2026 auf 25 Mio. € steigen.“ | nachbessern | Klingt wie eine Tatsache. DRS 20.125 verlangt, den Prognosecharakter deutlich zu machen, etwa mit „wir erwarten“. |
| „Wir gehen davon aus, dass sich unser Umsatz im Rahmen der Branchenentwicklung bewegt.“ | unzulässig | Keine eigene Aussage; öffentliche Branchenprognosen dürfen den Blick auf die eigene Prognose nicht verstellen (DRS 20.124). |
| „In den kommenden fünf Jahren rechnen wir mit stetigem Wachstum.“ | als einzige Aussage unzulässig | Für das nächste Geschäftsjahr fehlt eine Aussage mit Intensität; als Ergänzung zu einer Jahresprognose ist der Satz unbedenklich. |
| „Wegen der hohen Unsicherheit verzichten wir auf eine Prognose.“ | unzulässig | Auch DRS 20.133 erlaubt nur geringere Genauigkeit, nie den Verzicht; § 289 Abs. 1 Satz 4 HGB verlangt eine Beurteilung. |
| „Wir erwarten Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau.“ | zulässig | Die Aussage „keine wesentliche Veränderung“ ist eine Richtungs- und Intensitätsangabe, sofern der Istwert genannt ist. |
| „Unter der Annahme, dass der Lieferengpass im ersten Halbjahr endet, erwarten wir ein moderat steigendes EBIT; hält er an, rechnen wir mit einem stabilen EBIT.“ | zulässig mit Einschränkung | Zwei Fälle mit Annahmen und Richtung. Als alleinige Prognose nur unter DRS 20.133 ausreichend; sonst zusätzlich den erwarteten Fall benennen. |
Annahmen offenlegen: so klingt es konkret
- „Unserer Umsatzprognose liegt die Annahme zugrunde, dass die Verkaufspreise nach der Anpassung zum 1. Januar 2026 stabil bleiben und das Auftragsvolumen unserer zwei größten Kunden dem Vorjahr entspricht.“
- „Für den Personalaufwand haben wir den im März 2026 vereinbarten Tarifabschluss berücksichtigt.“
- „Die Ergebnisprognose setzt voraus, dass die neue Fertigungslinie wie geplant im zweiten Quartal 2026 in Betrieb geht.“
- „Für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung legen wir die zum Zeitpunkt der Aufstellung veröffentlichte Prognose der Bundesregierung zugrunde.“
§ 289 Abs. 1 Satz 4 HGB verlangt die Angabe der zugrunde liegenden Annahmen, DRS 20.120 die der wesentlichen. Wesentlich ist eine Annahme, wenn sich die Prognose spürbar ändern würde, falls sie nicht zutrifft. DRS 20.122 nennt als Beispiele Wirtschafts- und Branchenentwicklung, Wechselkurse, Inflation, regulatorische Maßnahmen, technischen Fortschritt, erwartete Sondereinflüsse, Synergien, den Abschluss von Entwicklungsprojekten und die Inbetriebnahme neuer Anlagen.
Die Annahmen müssen zu den Prämissen des Abschlusses passen (DRS 20.120 Satz 2). Wer im Anhang eine Rückstellung für eine drohende Kundenabwanderung bildet, kann im Prognosebericht nicht gleichzeitig mit einem unveränderten Kundenstamm rechnen. Stützt sich die Prognose auf Vorhersagen Dritter, etwa eines Wirtschaftsforschungsinstituts, ist das anzugeben (DRS 20.123).
Ausnahme bei außergewöhnlich hoher Unsicherheit
DRS 20.133 lockert die Anforderungen nur unter engen Voraussetzungen: Besondere Umstände müssen dazu führen, dass wegen der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen außergewöhnlich hohe Unsicherheit über die künftige Entwicklung besteht und die Prognosefähigkeit des Unternehmens deshalb wesentlich beeinträchtigt ist. Unsicherheiten, die nur das eigene Unternehmen betreffen, etwa ein offener Großauftrag, fallen nicht darunter.
Liegen die Voraussetzungen vor, genügen komparative Prognosen oder die Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung in mehreren Szenarien mit den jeweiligen Annahmen. Die besonderen Umstände und ihre Auswirkungen auf Prognosefähigkeit, Geschäftsverlauf und Lage sind dann darzustellen, und auch die Szenarien müssen die Richtung der erwarteten Veränderung gegenüber dem Istwert erkennen lassen (DRS 20.134). Eine Formulierung könnte lauten: „Wegen der derzeit außergewöhnlich unsicheren gesamtwirtschaftlichen Lage ist eine Prognose mit der üblichen Genauigkeit nicht möglich. Wir erwarten für 2026 einen sinkenden Umsatz; im ungünstigen Szenario mit anhaltenden Lieferunterbrechungen fällt der Rückgang stärker aus.“
Die Gesamtaussage zur voraussichtlichen Entwicklung
DRS 20.118 verlangt, die einzelnen Prognosen zu einer Gesamtaussage zu verdichten. Sie steht meist am Ende des Prognoseberichts und muss zu den Einzelaussagen sowie zum Chancen- und Risikobericht passen; bei getrennter Darstellung ist auf die Chancen und Risiken Bezug zu nehmen, sofern der Zusammenhang nicht offensichtlich ist (DRS 20.117). Ein Beispiel: „Insgesamt erwarten wir für 2026 eine leicht positive Entwicklung: Umsatz und EBIT sollen leicht steigen, die Eigenkapitalquote bleibt voraussichtlich stabil. Die größten Abweichungsrisiken sehen wir in der Preisentwicklung für Vormaterial, die im Risikobericht erläutert wird.“
So geht es mit lagebericht.io
- Prognosen nur aus Ihren Angaben, keine geschätzten Werte der Software
- Fehlende Angaben bleiben als [BITTE ERGÄNZEN] markiert
- Prognose-Ist-Vergleich im Folgejahr aus der Vorjahresprognose
- Lagebericht für eine Gesellschaft und ein Geschäftsjahr: 1.000 € per Rechnung, freigeschaltet nach Zahlungseingang
lagebericht.io erzeugt Prognosen ausschließlich aus Ihren Angaben im Fragebogen. Für die Umsatzprognose wählen Sie zum Beispiel eine von sieben Stufen — stark steigend über 10 %, moderat steigend 5 bis 10 %, leicht steigend 1 bis 5 %, stabil, leicht, moderat oder stark rückläufig —, und der KI-Entwurf formuliert daraus den Abschnitt. Eine KI-Durchsicht prüft den Text gegen DRS 20 und weist auf Lücken hin, ohne etwas zu sperren.
Häufige Fragen
Wie lang muss der Prognosezeitraum im Lagebericht sein?
Nach DRS 20.127 mindestens ein Jahr, gerechnet vom letzten Abschlussstichtag. Bei einem Stichtag 31.12.2025 reicht die Prognose also mindestens bis zum 31.12.2026. Der Zeitraum ist ausdrücklich anzugeben, und absehbare Sondereinflüsse danach sind zu beschreiben.
Reicht die Formulierung „leicht steigender Umsatz“?
Ja, wenn der Istwert des Berichtsjahres im Lagebericht genannt ist. Die Formulierung ist eine qualifiziert-komparative Prognose mit Richtung und Intensität und erfüllt damit DRS 20.128. Verwenden Sie „leicht“ dann im ganzen Bericht für dieselbe Größenordnung.
Muss ich im Prognosebericht konkrete Zahlen nennen?
Nein. DRS 20 lässt neben Punkt- und Intervallprognosen ausdrücklich qualifiziert-komparative Prognosen zu, die ohne Zielwert auskommen. Konkrete Zahlen sind aber dort sinnvoll, wo die Geschäftsführung selbst mit Planzahlen steuert und die Aussage dadurch klarer wird.
Was gilt, wenn die Prognose später nicht eintritt?
Eine verfehlte Prognose ist für sich kein Fehler des Lageberichts. Maßgeblich ist, dass sie zum Zeitpunkt der Aufstellung auf plausiblen, offengelegten Annahmen beruhte. Im nächsten Lagebericht wird sie mit dem Ist verglichen (DRS 20.57), und die Abweichung wird erläutert.
Darf man bei großer Unsicherheit auf die Prognose verzichten?
Nein. DRS 20.133 erlaubt bei außergewöhnlich hoher gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit nur eine geringere Genauigkeit, also komparative Prognosen oder Szenarien. Eine Aussage zur voraussichtlichen Entwicklung bleibt nach § 289 Abs. 1 Satz 4 HGB in jedem Fall Pflicht.
Welche Wörter drücken die Intensität einer Prognose aus?
DRS 20.129 nennt als Beispiele stark, erheblich, geringfügig und leicht. Eine feste Zahl ist ihnen nicht zugeordnet. Bewährt hat sich eine eigene Skala, etwa leicht für 1 bis 5 %, moderat für 5 bis 10 % und stark für mehr als 10 %, die über die Jahre gleich bleibt.
Quellen und Rechtsstand
Primärquellen für die zentralen Aussagen dieser Seite. Öffnen Sie im Zweifel immer die aktuelle Fassung.
- § 289 HGB — Abs. 1 Satz 4: voraussichtliche Entwicklung mit Chancen und Risiken, Annahmen angeben
- DRS 20 Konzernlagebericht (DRSC) — Tz. 11 (Prognosearten), 117–134 (Prognosebericht), 148 (bestandsgefährdende Risiken)
- § 317 HGB — Abs. 2 Satz 2: Prüfung, ob Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dargestellt sind
Prognosen formulieren, die DRS 20 standhalten
Mit lagebericht.io wählen Sie Richtung und Intensität je Indikator im Fragebogen; der Entwurf formuliert daraus den Prognosebericht und die KI-Durchsicht weist auf Lücken hin. 1.000 € je Geschäftsjahr und Gesellschaft.
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